Update Sanierung Hundehaus

28.05.2021

Der ersten Sanierungsabschnitte sind abgeschlossen.
Die Elektroinstallation wurde von der Firma Merz Elektrotechnik komplett erneuert. Danke für die schnelle umsetzung.
Die alten Zaunelemente der Zwinger im Innen- und Außenbereich wurden demontiert. Nun folgt die Vergrößerung der Zwinger durch verbinden von je zwei Zwingern.


Umweltministerium bewilligt 45.248,00€ für die Sanierung und den Umbau des Hundehaus

08.03.2021

Wir freuen uns sehr das unser eingereichter Antrag und die Planung zur Sanierung des Hundehaus vom Umweltministerium bewilligt wurde.
Einige werden sich fragen: Warum das Hundehaus am alten Standort sanieren wenn ein neues Tierheim an einem neuen Standort gebaut werden soll? Die Frage möchten wir hier gerne beantworten.

Hintergrund:
Auch wenn die Planung für einen neuen Standort für unser Tierheim in der Mitgliederversammlung 2020 beschlossen wurde und die Stadt Speyer hinter dieser Planung steht, so gibt es leider noch keinen konkreten Zeitpunkt für den Umzug in ein neues Tierheim an einem neuen Standort!
Das von uns und der Stadt Speyer avisierte Gelände, Polygongelände, ist noch im Eigentum der BIMA (Bundesanstalt für Immobilienaufgaben).
Die Stadt Speyer muss zuerst Verhandlungen mit der BIMA aufnehmen um das Gelände erwerben zu können. Erst nach dem Erwerb und Überplanung des Geländes steht es uns als neuer Standort für das Tierheim zu Verfügung und wir können mit der Planung eines Neubaus beginnen.
Aus diesen Gründen gehen wir von einem Zeitraum von 10 Jahren aus, bis wir in ein neues Tierheim an einem neuen Standort umziehen können.

10 Jahre die unser Hundehaus Baujahr 1959 noch in Betrieb bleiben muss!

10 Jahre die Teile (Elektroinstallation, Dächer, Zäune) des Hundehaus nicht mehr überstehen werden!

Sanierung:
Nach Rücksprache mit dem zuständigen Veterinäramt, wurde ein Sanierungsplan erstellt. Es wird eine Teilsanierung durchgeführt. Ziel ist die Elektroinstallation und die undichten Dächer zu erneuern, sowie die Anzahl der Zwinger durch Zusammenlegung von 16 auf 8 zu halbieren um die Grundfläche je Zwinger zu verdoppeln (tierschutzrechtlich Notwendig). Die an die Zwinger im Hundehaus angebundenen Außenzwinger werden ebenfalls Zusammengelegt und deren marode Zäune erneuert.

Finanzierung:
Die Kosten der Sanierung liegen bei ca. 50.000,00€. Die dazu notwendigen Geldmittel wurden bei dem zuständigen Ministerium, MUEEF (Ministerium
für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten), beantrag. Der Antrag wurde bewilligt und wir erhalten eine Zuwendung von 90% der zuwendungsfähigen Ausgaben (45.248,00€). Die Restlichen 10% trägt der Tierschutzverein und die Stadt Speyer anteilig.

Zeitplan:
Die Sanierung wird im Laufe 2021 erfolgen. Die Sanierungsarbeiten werden voraussichtlich 10 bis 12 Wochen ab Beginn andauern.

Unterbringung der Hunde:
Leider müssen wir ab sofort bis zum Ende der Sanierungsarbeiten die Aufnahme von Fundhunden, Abgabehunden und Beschlagnahmungen in unserem Hundehaus
einstellen. Selbstverständlich sorgen wir für eine adäquate Unterbringung in anderen Einrichtungen. Unseren aktuellen Bestand an eigenen Hunden können wir weiterhin, in auf dem Tierheimgelände eingerichteten Unterkünften, versorgen.

Denn Artikel zu diesem Thema in der RheinPfalz vom 09.03.2021 können Sie hier lesen. KLICK
Die Pressemeldung des Umweltinisterium vom 08.03.2021 finden Sie hier. KLICK

Aktualisierung zur Prüfung und Erlassung einer Katzenschutzverordnung für Speyer

28.05.2021

Nach Rückfragen zum Sachstand der von uns eingereichten Unterlagen zur Ausarbeitung der Katzenschutzverordnung, Wurde der Sachstand zur Ausarbeitung der Katzenschutzverordung auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung des Ausschusses für Stadtklima, Umwelt und Nachhaltigkeit gesetzt.


 

Antrag der Stadtratsfrationen CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SWG zur Prüfung und Erlassung einer Katzenschutzverordnung für Speyer wurde im Stadtrat angenommen!

29.10.2020

Ein guter Tag für den Tierschutz in Speyer! Auf das Elend der freilebenden Katzen weisen seit Jahren die Tierschutzvereine und Organisationen hin. Immer mehr Städte und Gemeinden haben sich entschieden durch einen Katzenschutzverordnung diesem Elend entgegenzuwirken.

Zusammen mit unseren Partnervereinen aus Haßloch und Schifferstadt haben wir im Rahmen der Katzenschutz-Kampagne des Deutschen Tierschutzbund in 2020 an den landesweiten Kastrationswochen teilgenommen und 56 Kastrationen durchgeführt und Kastrieren weiterhin Katzen im Stadtgebiet.

Dies verhindert nicht das unsere Kapazitäten zur Aufnahme und Pflege von Fundkatzen regelmäßig erschöpft sind.

Mit einer Katzenschutzverordnung kann diesem Katzenelend entgegengewirkt werden.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Speyer und den ansässigen Tierarztpraxen zur Umsetzung des Antrags und danken
Herr Frank Hoffmann, CDU, für denn Vortrag und die Erläuterungen in der Stadtradtssitzung.


 

Link zu YouTube, 14. Sitzung des Stadtrates Speyer  (ab Minute 12:35)

Antrag zum Download







Frau Oberbürgermeisterin
Stefanie Seiler

Maximilianstrasse 100

 

67346 Speyer

                                                                                                                                                      Speyer, den 02.10.2020

 

 


Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Seiler,
 

die Kooperation aus der CDU, Bündnis90/Die Grünen und der SWG stellt den nachfolgenden Antrag, mit der Bitte um Beratung und Beschlussfassung in der Stadtratssitzung am 29.10.2020.
 

Die Verwaltung wird gebeten zu prüfen, wie und mit welchem Inhalt eine Katzenschutzverordnung erlassen werden kann, deren Ziel die Pflicht zur Registration und Kastration von Freigängerkatzen ist. Bei den fachlichen Beratungen sollen der Tierschutzverein Speyer und Umgebung e.V. sowie Speyerer Tierärztinen und Tierärzte um Unterstützung gebeten und auf die Erfahrungen anderer Kommunen zurückgegriffen werden.
 

Begründung:

Tierhaltung bedeutet auch das Tragen von Verantwortung. Die Population von freilebenden Katzen vergrößert sich in vielen Städten, so auch in Speyer. Ursächlich dafür sind unkastrierte Freigängerkatzen, die für eine hohe Anzahl an Nachkommen sorgen.
Die Tierschutzorganisation PETA spricht von über 2 Millionen Freigängerkatzen in Deutschland. (https://www.peta.de/katzenkastration).

Diese Katzen sind domestizierte Tiere, keine Wildkatzen, und somit sind auch die Nachkommen für ein Leben in der freien Natur nicht ausgerüstet.
Die Kitten sind in vielen Fällen von Krankheiten und Unterernährung betroffen und haben ohne menschliche Hilfe nur ein kurzes Leben. Das bedeutet neben dem Tierleid auch für die aufnehmenden Tierheime einen erheblichen Pflegeaufwand und anzuwendende Hygienemaßnahmen, um Ansteckungen zu vermeiden sowie Kosten für Tierärzte und Medikamente.


Die Erfahrungen der Tierschützer vom Tierschutzverein Speyer und Umgebung e.V., mit denen wir intensiv über dieses Thema gesprochen haben, bestätigen diese Einschätzung. Im Rahmen von im Tierheim durchgeführten „Kastrationswochen“ bezuschusste der Tierschutzverein in der
Vergangenheit die Tierhalter mit einem Festbetrag. Gleichzeitig sind viele Tierheime überfüllt oder haben einen Aufnahmestopp verhängt.
Die Pflicht zur Registrierung entlastet dabei die Tierheime, da registrierte Tiere schnell wieder an Ihre Halter gegeben werden können.
In Deutschland haben mittlerweile über 700 Städte und Gemeinden Verordnungen erlassen, die eine Kastrations- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen ermöglichen.

Auch in Rheinland-Pfalz wurden die entsprechenden Grundlagen geschaffen, um basierend auf §13b des Tierschutzgesetzes kommunale Regelungen zu Kastration und Registrierung zu ermöglichen. Unsere Nachbarstädte Worms und Neustadt haben bereits entsprechende Regelungen erlassen mit dem oben beschriebenen Ziel, die Population unkastrierter, freilebender Katzen zu reduzieren und die Tiere zu identifizieren. In Neustadt sind die ersten Erfolge einer solchen Pflicht erkennbar (Rheinpfalz, 29.08.2020). In diesem Zusammenhang ist die Erhöhung der Fangquoten wünschenswert.

Der Tierschutzverein Speyer und Umgebung e.V., der Deutsche Tierschutzbund
(https://tinyurl.com/y67tb3cc) und die Umweltministerin des Landes Rheinland-Pfalz
(https://tinyurl.com/yxfd66hn) unterstützen dieses Vorgehen.
Mit einer entsprechenden Verordnung können das Tierleid und die Überforderung der Tierheime reduziert werden.

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

gez.

 

Dr. Axel Wilke                      Hannah Heller                             Dr. Sarah Mang-Schäfer                  Frank Hoffman

CDU                                     Grüne                                          SWG                                             CDU

 


Staatsministerin Anne Spiegel übergibt Förderbescheid im Tierheim Speyer

21.01.2021

Es war eine riesige Freude das unser Antrag auf Gewährung einer Soforthilfe des Landes Rheinland-Pfalz ("Corona-Futterhilfe") gewährt wurde.
Die Freude wurde noch größer als uns das MUEEF (Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten) mitteilte, dass die Staatsministerin Anne Spiegel den Bescheid persönlich übergeben möchte.

Bei strömendem Regen traf die Staatsministerin, begleitet von unserer Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler und der Beigeordneten Irmgard Münch-Weinmann im Tierheim ein.

Nach der herzlichen Begrüßung durch den Vorstand und den Mitarbeitern, folgte die Übergabe des Förderbescheides. Trotz Regen nahm sich  Frau Spiegel die Zeit das Tierheimgelände und die Räumlichkeiten genau anzusehen.

Großes Interesse fand besonders die aufwendige und professionelle Pflege unserer Tiere. "Trotz der Probleme mit der Bausubstanz und der räumlichen Beengtheit in den Tierhäusern, wird den Tieren der Aufenthalt so angenehm wie möglich gestaltet", bestätigte uns Frau Spiegel.
Ein weiteres Thema war die Ausübung des Ehreamts und die damit verbundenen Schwierigkeiten in der Coronakrise.

Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei Frau Spiegel bedanken für das Interesse und die Wertschätzung die Sie uns entgegen brachte.

Hier der Link zur Pressemitteilung der Staatskanzlei
https://mueef.rlp.de/de/pressemeldungen/detail/news/News/detail/11000-euro-corona-futterhilfe-fuer-den-tierschutzverein-speyer/?no_cache=1&cHash=63d970aadc034e69caae0d569954e73d

und Facebook
https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=1346782079007138&id=287620881589935


Liebe Tierfreunde, Mitglieder, Paten, Ehrenamtliche, Mitarbeiter und allen die uns unterstützen,



 

das Jahr 2020 geht zu ende und wir möchten Euch allen Danke sagen. Für die Unterstützung in jeglicher Form unseren Schützlingen zu helfen.. Für die aufmunternden Worte wenn sie notwendig waren.
 

Für uns alle war 2020 anstrengend und mit gewissen Einschränkungen verbunden. Daher wollen wir uns noch einmal ganz herzlich bei Euch allen für Eure Unterstützung bedanken.
 

Für die vielen Spenden ob groß oder klein, Geld- oder Sachspende, Futterspende oder die wahnsinnig hohe Beteiligung an unserer Wunschbaumaktion in den Fressnapfmärkten - hat uns sehr berührt- wissen wir wirklich sehr zu schätzen.
 

Euch allen einen gesunden guten Start in das neue Jahr 2021. Auch wenn heute nicht geböllert wird (alle Tiere werden dies sehr zu schätzen wissen), haben wir eine „Rakette“ steigen lassen.
 


 

 

In diesem Sinne „springt“ genauso schön in das neue Jahr wie unser Veith.

 

Warum Tierschutz? Was treibt uns jeden Tag an für den Tierschutz einzutreten?

Die Antwort (Raymond Merritt, The Dog in Photography):

 

„...Tiere weisen uns oft nachhaltig auf unsere Fehler hin, auf die Zerbrechlichkeit unserer Welt. Gleichzeitig stehen Sie für Tugenden, für die wir eintreten, die wir aber oft nicht leben können: bedingungslose Liebe, ewige Treue, inneren Frieden, bescheidene Anmut und nie versiegenden Schwung.
 

Tiere besitzen Eigenschaften, die immer noch faszinieren, amüsieren, unterhalten und erziehen, und das auf eine Art und Weise, die nicht in Geld gemessen werden kann. Sie erteilen uns Unterricht in Sachen Leben und Liebe, von dem wir nur profitieren können.“
 

 

Bleibt gesund und tierlieb.

 

Das Team und Vorstand des Tierheim und Tierschutzverein Speyer


Wunschbäume in den Fressnapfmärken Speyer und Hockenheim

18.12.2020

 

Hallo Ihr Lieben

Weihnachten steht vor der Tür und unsere Tiere haben sich ein paar Geschenke ausgesucht. Personalisierte Karten für jedes Tier hängen auf den Wunschbäumen im Fressnapf Speyer und dieses Jahr auch im Fressnapf Hockenheim

Wir danken Euch sehr im Namen unserer Tiere und wünschen eine besinnliche Adventszeit

Bleibt gesund!


Meilenstein für die Tiervermittlung
Neue "Adaoptierstube" des Tierheims Speyer im Fressnapf-Markt Hockenheim ab dem 01.12.2020

29.11.2020

Ungeachtet der Auswirkungen der Corona-Pandemie engagiert sich Fressnapf gemeinsam mit seinen Mitarbeitern und Kunden bereits seit nunmehr drei Jahrzehnten für bedürftige Tiere. Und selbst, wenn während der Corona-Pandemie mehr Tiere als üblich vermittelt worden sind, fristen fast 80.000 Tiere in deutschen Tierheimen ein dauerhaftes Dasein. Und diese leiden unter der Pandemie und ihren Folgen besonders - so auch in Speyer; Besuche und Beratungstermine oder die Hilfe von Ehrenamtlern war lange Zeit kaum bis gar nicht möglich. Ferner fielen erhebliche Spenden durch ausfallende Sommerfeste oder sonstige Veranstaltungen aus.

Fressnapf hat es sich daher zur dauerhaften Aufgabe gemacht, diesen Tieren eine zweite Chance auf ein neues Zuhause zu geben - mit den Apotierstuben.
Eine dieser Adoptierstuben wird nun im Fressnapf-Markt Hockenheim in der Duttweiler Straße 5 am Dienstag, 01.12.2020, eröffnet.
Bereits seit 1999 besteht der Markt von Inhaber Volker Pütz und Dennis Krippendorf, seit fünf Jahren gibt es die Kooperation mit dem Tierheim Speyer.
Das neue "Tierheim im Markt" wird in enger Kooperation mit dem Tierheim Speyer betrieben. Natürlich besteht eine tierschutzrechtliche Erlaubnis nach §11 Tierschutzgesetz. Der betreibende Tierschutzverein Speyer und Umgebung e.V. besteht seit 1956, zählt aktuell über 500 Mitglieder und gilt als erster Ansprechpartner der Region rund um Fragen des Tierschutzes.

Fressnapf übernimmt alle entstehenden Kosten für die Einrichtung und Versorgung der Tiere. Für das Tierheim fallen keinerlei Kosten an, die Vermittlungsgebühr wird jeweils vom kooperierenden Tierheim erhoben und eingenommen. Weiterhin unterstützt das Fressnapf-Team Hockenheim um Volker Pütz und Dennis Krippendorf das Tierheim durch Sachspenden wie Futter und Geldspenden, die zum Beispiel auch aus der derzeit laufenden Kundenspendenaktion §Freundschaft verbindet" und die dabei verkauften Armbänder generiert werden.

Für Fressnapf ist es die insgesamt achte Adoptierstube. In Nagarien werden einige Tiere präsentiert, an Schautafeln und Monitoren der gemütlichen und geschützt aufgestellten Holzhäusern können die Tierheime außerdem ihre weiteren "Bewohner" vorstellen. Fachkundige Mitarbeiter des Marktes und ausgebildete Tierpfleger des Tierheims betreiben und betreuen die Adoptierstube. Diese fungiert als "Außenstelle" des Tierschutzvereins Speyer und Umgebung e.V. Dieser profitiert dabei gleich in mehrfacher Hinsicht:
Das Tierheim Speyer nutzt die professionell eingerichtete Anlage unentgeltlich.

Die Tiere werden im Markt fachmännisch versorgt, präsentiert und hoffentlich zügig an neue Besitzer vermittelt. Den Vermittlungsprozess selbst führt dabei das Tierheim Speyer aus. Ferner werden weitere Tiere wie z.B. Hunde und Katzen über Steckbriefe vorgestellt.

Die Vermittlungsgebühr fließt dabei ohne Abzüge an den Verein, welcher auch die entsprechende Gebühr selbstständig festlegt. Das Projekt wird sowohl in Hockenheim als auch bundesweit durch den Deutschen Tierschutzbund e.V. begleitet.





 

Adventskranzverkauf

21/22.11.2020

Wir hatten am 21. und 22.11.20 zum Adventskranzverkauf eingeladen. An beiden Tagen wurden selbst gefertigte, traditionelle und kreative Adventskränze und –gestecke sowie vielfältige Weihnachtsdekor zum Verkauf angeboten. Um die Hygienevorschriften einhalten zu können, mussten die Besucher einzeln in den vorbereiten Verkaufsstand geführt werden.
Trotzdem hatte sich das Vorbeikommen gelohnt wie uns die vielen Besucher bestätigt haben.

Zu guter Letzt wurden alle Teile verkauftm, ein großer Erfolg. Danke an alle die uns durch den Kauf unterstützt haben.

Danke auch den fleißigen Helfern für die Unterstützung bei der Herstellung trotz der erschwerten Umstände das alle anleine Basteln mussten.
 

Corona-Soforthilfe-Spendenaktion der Sparkasse Vorderpfalz

18.11.2020

Wir haben aus der Corona-Soforthilfe-Spendenaktion der Sparkasse Vorderpfalz einen Betrag von 2000,00 EUR erhalten und möchten uns ganz herzlich für diese Spende bedanken.

Die von der Sparkasse zur Verfügung gestellten Spenden in Höhe von insgesamt 100.000,00 EUR fließen in soziale, kulturelle und Sportprojekt, die in dieser schwierierigen Zeit der Allgemeinheit zugute kommen und dem Gemeinwohl dienen.

Die Spendenaktion soll Vereinen und Organisationen, die in irgendeiner Weise von der Corona-Pandemie betroffen sind. Die Spenden sollen aber auch ehrenamtlich und bürgerschaftlich engagierten Menschen weiterhin Mut machen: Gerade jetzt sind sie mit ihrem Engagement und ihrer Hilfsbereitschaft eine wichtige Stütze unserer Gesellschaft.

Es freut uns sehr das unsere Arbeit in diesen schwierigen Zeiten aus der Spendenaktion unterstütz wird.


Mitgliederversammlung 2020

25.10.2020


Pressemitteilung

 

Die Jahreshauptversammlung 2020 des Tierschutzverein Speyer u.U. e.V. fand Corona bedingt am 22.10.2020 in der Halle 101 statt.

 

Bei den Vorstandswahlen gab es keine Überraschungen. Alle Vorstandsmitglieder wurden mit großer Mehrheit wiedergewählt .

 

1. Vorsitzende Patrycja Schwarz

2. Vorsitzer Uwe Grimm

Schatzmeister Markus Schwarz

Schriftführerin Claudia Tigiser

 

Die neu gewählten Beiräte sind:

 

Natascha Annawald

Klaus Baumert

Elisabeth Kraus

Günter Theobald

Romina Theobald

 

Die Mitglieder stimmten folgenden Beschlüssen zu:

 

- Satzungsänderung zur Verlängerung der Amtszeit von 2 auf 4 Jahren von Vorstand und Beiräten.

 

- Standortwechsel des Tierheims

 

Wir bedanken uns bei unseren Mitgliedern für das Vertrauen und freuen uns, die neuen Herausforderungen gemeinsam anzugehen.

 

 

 

Der Vorstand

 

Tierschutzverein Speyer u.U. e.V.


Antrag der Stadtratsfrationen CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SWG über ein Konzept zum notwendige Neubaudes Tierheim wurde im Stadtrat einstimmig angenommen!

24.09.2020

Ein klares Bekenntnis zur Zukunft des Tierheims Speyer! Wir möchten uns auf diesem Weg bei dem gesamten Stadtrat Speyer für die einstimmige Annahme des Antrag der Stadtratsfraktionen CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SWG, in der Stadtratssitzung vom 24.09.2020, bedanken und freuen uns auf die Zusammenarbeit.
 
Im August 2018 wurden vom Tierschutzverein Speyer drei mögliche Varianten eines Bebauungsplan für die komplette Neugestaltung unseres
60 Jahre alten Tierheims am Standort Mäuseweg eingereicht. Die Auswertung durch die Stadt Speyer ergab, das der Standort Mäusweg nicht geeignet ist um das Tierheim zukunftssicher zu gestalten. Es muss ein neuer Standort gefunden werden.

 
Die Annahme des Antrags der Stadtratsfraktionen CDU, Bündnis 90/Die Grünen und SWG ist ein großer Schritt in Richtung neuer Standort und ein Zeichen das die Politik sich dieses wichtigen Themas angenommen hat.
 
Wir danken Herr Dr. Axel Wilke, Fraktionsvorsitzender CDU, für die Eröffnung des Antrags sowie den Stadträten, Mike Oehlmann, FDP Fraktionsvorsitzender, Aurel Popescu, Linke Fraktionsvorsitzender, Claus Ableiter, BGS, Walter Feiniler, SPD Fraktionsvorsitzender und Benjamin Haupt, AfD Fraktionsvorsitzender für die ermutigenden Redebeiträge.
 

Antrag zum Download







Frau Oberbürgermeisterin
Stefanie Seiler

Maximilianstrasse 100

 
67346 Speyer
                                                                                                                                                      Speyer, den 09.09.2020
 
Betreff: Neubau Tierheim Speyer

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin Seiler,
 
die Kooperation aus der CDU, Bündnis90/Die Grünen und der SWG stellt den nachfolgenden Antrag, mit der Bitte um Beratung und Beschlussfassung in der Stadtratssitzung am 24.09.2020.
 
Antrag:
Die Verwaltung wird beauftragt dem Ausschuss für Stadtentwicklung, Bauen und Konversion bis zum Ende des Jahres ein Konzept mit Zeitplan für den notwendigen Neubau des Tierheims Speyer und einer Hundefreilaufanlage vorzulegen.

 
Begründung:
In der
Sitzung des Bau- und Planungsausschusses vom 10.04.2019 hat die Verwaltung den Ausschuss umfassend über die Notwendigkeit einer grundlegenden Erneuerung des 1959 eröffneten Tierheims im Mäuseweg informiert. Die Defizite der derzeitigen baulichen Situation sind in der Vorlage dargestellt. Wir konnten uns durch mehrere Besuche auch selbst davon Kenntnis verschaffen. Die viel zu kleinen Hundeboxen, die in keiner Weise mehr heutigen tierschutzrechtlichen Standards entsprechen und von den Behörden nur noch geduldet werden (wie lange noch?) sind nur eine von vielen baulichen Unzulänglichkeiten.

 
In der Vorlage wurde eine umfassende Abwägung vorgenommen zwischen einer Erneuerung an Ort und Stelle und einem Neubau an anderer Stelle. Das Votum der Verwaltung, den jetzigen Standort aufzugeben und einen Neubau zu planen, hat der Ausschuss damals zustimmend zur Kenntnis genommen. Der Schutz des Landschaftsschutzgebietes Schlangenwühl ist hierfür auch aus heutiger Sicht das entscheidende Argument.
 
Die Verwaltung hat damals zwei Neubauvarianten präsentiert, auf einer derzeit noch landwirtschaftlich genutzten Fläche an der Industriestraße und auf dem Polygongelände. Beide erfüllten laut den der Vorlage beigefügten „Steckbriefen“ die Anforderungen eines geeigneten Standorts. Als nächsten Schritt kündigte die Verwaltung im April 2019 Abstimmungsgespräche mit dem Tierschutzverein für Speyer und Umgebung e.V. an sowie die Klärung von Finanzierungsfragen.
 
Nun sind seit Präsentation der Vorlage, die vom Ausschuss unserer Erinnerung nach insgesamt zustimmend zur Kenntnis genommen wurde, fast eineinhalb Jahre vergangen, ohne dass Fortschritte erkennbar geworden wären. Unsere Vor-Ort-Termine im Mäuseweg haben aber die Dringlichkeit der Angelegenheit nochmals verdeutlicht. Sie haben auch zu der Erkenntnis geführt, dass ein Standort auf dem Polygongelände besser wäre als der Standort Industriestraße. Gegen diesen Standort spricht zum einen die dort größere Verkehrsfrequenz, vor allem von Schwerlastverkehr, der für freilaufende Tiere, die es im Tierheim auch gibt, gefährlich sein könnte. Außerdem scheint nur der Standort Polygongelände über Flächenreserven zu verfügen, die ggf. zu einem späteren Zeitpunkt eine Erweiterung möglich machen würde.
 
Vor allem aber sehen wir auch einen engen Zusammenhang mit dem Antrag der CDU-Stadtratsfraktion vom 04.04.2019, ein Hundeauslauf-Gelände (eingezäunte Hundewiese) nach dem Vorbild anderer Kommunen, z.B. Schwetzingen und Ketsch auch in Speyer zu schaffen. Der Stadtrat hat im April 2019 einstimmig beschlossen, dass die Verwaltung prüfen soll, wo eine solche Hundewiese geschaffen werden könnte. Bereits der Änderungsantrag der Fraktion Die Linke brachte damals eine Verknüpfung von Tierheim-Neubau und Hundefreilaufanlage ins Gespräch. Leider hat die Verwaltung dem Stadtrat noch kein Prüfungsergebnis vorgelegt. In unseren Gesprächen mit dem Tierschutzverein haben wir aber das klare Signal erhalten, dass auch der Verein als Träger des Tierheims dem Projekt „Hundeausaufwiese“ und deren Anbindung an das Tierheim positiv gegenüber steht. Rechnet man nun die Flächenbedarfe beider Projekte zusammen, wird klar, dass wohl nur das Polygongelände hierfür die notwendigen Flächen hergäbe.
 
So ergreifen wir nun die Initiative und bitten den Stadtrat, wie oben dargestellt zu beschließen. Die Verwaltung bitten wir gleichzeitig auch in Gespräche mit dem Rhein-Pfalz-Kreis bzw. den Umlandgemeinden einzutreten, inwiefern sie sich an einer Finanzierung des Tierheim-Neubaus beteiligen könnten.
 
 
Mit freundlichen Grüßen
gez.
 
Dr. Axel Wilke                                         Hannah Heller                             Dr. Sarah Mang-Schäfer
CDU                                                        Grüne                                         SWG
 

Autohaus St. Kempl spendet ein neues Tierheimauto

17.09.2020

Der Eine oder Andere hat es bestimmt schon am Tierheim oder auf dem Parkplatz verschiedener Tierarztpraxen in Speyer gesehen...


Wir haben ein neues Auto gespendet bekommen!
 

Einen Peugeot Partner gespendet vom Autohaus St. Kempl in Speyer: Sehr schön, geräumig, überaus funktional und auch noch mit dem Tierheimlogo versehen.

Sogar unser größter Mitbewohner, 70 kg Kangalrüde Balu, wird damit problemlos zum Tierarzt chauffiert. Auch können wir jetzt mit einer „Rundfahrt“ alle Futterspendenboxen innerhalb Speyers leeren und die Spenden ins Tierheim transportieren.

Wir bedanken uns bei unseren treuen Mitgliedern, Herrn und Frau Kempl, ganz herzlich für diese überaus großzügige Spende! Es ist toll, dass Sie immer wieder an uns und an unsere Tiere denken!


Vielleicht ist es dem Einen oder Anderen aufgefallen... Die "offizielle" Schlüsselübergabe hat am Besuch der Ministerpräsidentin stattgefunden.


 


Ministerpräsidentin Malu Dreyer zu Besuch im Tierheim Speyer

03.09.2020

Die Anfrage der Staatskanzlei kam für uns sehr überraschend, hat uns aber sofort begeistert! Frau Ministerpräsidentin Malu Dreyer möchte auf ihrer siebten Etappe der "Im Land daheim-Tour: Ministerpräsidentin trifft Ehrenamt" den Tierschutzverein Speyer und das Tierheim besuchen, um sich besonders mit den Ehrenamtlichen auszutauschen.


Wir waren sehr stolz, da Frau Dreyer uns unter ca.150 Organisationen ausgewählt hat und konnten den großen Tag kaum noch erwarten. Am 03.09.2020 war es dann endlich soweit. Die Ministerpräsidentin traf im Tierheim ein, begleitet von unserer Oberbürgermeisterin Stefanie Seiler, Landrat Clemens Körner, MdL Michael Wagner und MdL Anke Simon. Nach der herzlichen Begrüßung durch den Vorstand folgte eine Führung durch das Tierheim. An jeder Station nahm sich die Ministerpräsidentin Zeit, sich mit den Ehrenamtlichen über deren unterschiedlichen Aufgaben im Tierheim zu unterhalten.

Zum Abschluss folgte eine interssante Gesprächsrunde mit Vorstand, Mitarbeitern und Ehrenamtlichen. Da wir im Tierheim normalerweise nicht die Räumlichkeiten für solche Veranstaltungen haben waren wir sehr froh, dass uns die Firma Stefan Kempel aus Speyer kostenfrei ein Festzelt zur Verfügung stellte. So konnten sich alle Ehrenamtlichen am Austausch mit unserer Ministerpräsidentin und ihren Begleitern beteiligen. Hierfür nochmals vielen Dank an die Firma Kempel!

Alles in allem war es ein gelungener Tag, für den wir uns ganz herzlich bei allen Beteiligten und insbesonderer bei unserer Ministerpräsidentin bedanken! Frau Dreyer, Sie waren super! Herzlichen Dank für Ihr Interesse und für die Wertschätzung, die Sie uns entgegengebracht haben.

Hier der Link zur Pressemitteilung der Staatskanzlei
https://www.rlp.de/de/service/pressemeldungen/einzelansicht/news/News/detail/ministerpraesidentin-malu-dreyer-trifft-ehrenamt-in-der-pfalz-1/
und Facebook
https://www.facebook.com/landesregierungrheinlandpfalz/videos/356535459053424/

 

Alle Bilder: Copyright © Staatskanzlei RLP/Voß

"Erst der Kurs und dann der Hund"

19.01.2020

lautet der Titel des bundesweiten Seminars, das in der VHS Rhein-Pfalz-Kreis angeboten wird. Neben umfassenden Grundkenntnissen zur Auswahl des für sie passenden Hundes und zur Hundehaltung erhalten die Teilnehmer über das Kennenlernen verschiedener Tierheimhunde einen ersten hautnahen Einblick im Umgang mit Hunden.

Ziel des Seminars ist es, angehenden und interessierte Hundehalter bei der Wahl eines optimalen Hundes zu unterstützen und ihnen so einen verständnisvollen Umgang mit dem Vierbeiner zu ermöglichen. Kursleiterin Jennifer König, von der Tierärtzekammer Schleswig-Holstein zertifizierte Hundetrainerin und Leiterin der Hundeschule Pfalz-Hunde (www.pfalz-hunde.de), vermittelt Ihnen Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten aus folgenden Gebieten:

- Allgemeinses Wissen über Hundehaltung in der heutigen Gesellschaft, Herkunft, Auswahl und artgerechte Haltung
- Angemessenes und rücksichtvolles Auftreten mit Hunden
- Rechte und Pflichten von Hundehaltern sowie Haftungsfragen und Versicherungsschutz
- Gesetzte, Verordnungen und Bestimmungen zur Hundehaltung
- Erste Hilfe beim Hund - Verständigung zwischen Mensch und Hund
- Wesen des Hundes (Konstitution, angeborenes und erlentes Verhalten)
- Sinne des Hundes
- Körpersprache (Ausdrucksverhalten) des Hundes
- Erziehunf des Hundes.

Ein Ortstermin mit Vorführung von Hunden verschiedenster Rassen und Größen in einem Tierheim rundet das Angebot ab. Weitere Informationen finden Sie auf der
Homepage der VHS Rhein-Pfalz-Kreis.


Futterspendenbox im Kaufland Speyer

11.01.2020

im Kaufland Speyer, Auenstraße 22, 67346 Speyer durfte eine Futterspendenbox für unser Tierheim aufgestellt werden.
Wir bedanken uns herzlich für die Unterstützung.