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Das Leid der Straßenkatzen in Deutschland hat ein kritisches Ausmaß erreicht. Gemeinsam mit dem Deutschen Tierschutzbund, allen Landestierschutzverbänden und insgesamt 775 Tierschutzvereinen hat der Tierschutzverein Speyer u.U. e.V. einen Dringlichkeits-Brandbrief an die Bundesregierung unterzeichnet.

Am 10. September wurde der Brandbrief offiziell an die Bundestierschutzbeauftragte Silvia Breher übergeben. Unsere klare und dringende Forderung: Wir brauchen jetzt eine bundesweite Kastrationspflicht für Katzen mit unkontrolliertem Freilauf!

Warum die bundesweite Kastrationspflicht unverzichtbar ist

Immer mehr Kitten werden draußen geboren, sind schwer krank oder überleben nicht. Tierschutzvereine im ganzen Land – auch wir vor Ort – kämpfen tagtäglich an der Belastungsgrenze und werden mit der kosten- und pflegeintensiven Versorgung herrenloser Katzen oft allein gelassen.

Schätzungen zufolge tragen etwa 1,5 Millionen unkastrierte Katzen aus privater Haltung durch unkontrollierten Freilauf maßgeblich zur ständigen Vermehrung und zum Teufelskreis des Katzenleids bei. Eine flächendeckende, bundesweite Kastrationspflicht ist der einzig wirksame Weg, um diesem Elend nachhaltig ein Ende zu setzen.

Jetzt mithelfen: Werden Sie selbst aktiv

Um unserer Forderung den nötigen Nachdruck zu verleihen, brauchen wir die Unterstützung der Bevölkerung. Jede Stimme zählt, um den Druck auf die Politik zu erhöhen.

Über eine speziell eingerichtete Mitmach-Aktion kann jede Bürgerin und jeder Bürger eine persönliche Nachricht direkt an die Bundesregierung richten. Alle gesammelten Kommentare und Appelle werden anschließend gesammelt an die Bundesregierung übergeben.

So können Sie helfen:

Senden Sie Ihren Appell für die bundesweite Kastrationspflicht ganz einfach online ab: www.jetzt-katzen-helfen.de/aktion-gemeinsam-gegen-katzenleid

Gemeinsam können wir etwas bewegen – für das Wohl aller Katzen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!